Skindred im Huxleys Neue Welt (2019)

Huxleys, Berlin, Konzert, Skindred

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Die britischen Reggae-Metall Rocker Skindred waren zu Gast im Huxleys Neue Welt in Berlin. Als Vorband gab es zusätzlich Blood Command.  Hier erhaltet Ihr den Konzertbericht und Bilder zum Skindred Konzert (05.12.2019).

Reggae, Metal, HipHop und Punk

Die Band aus Wales habe ich das erste Mal bei Rock am Ring gesehen. Die Stimmung die sie dort versprühten und die Mischung aus Reggae und Metal hat mich sofort begeistert. Damals habe ich mir gesagt, wenn sie nach Berlin kommen, werde ich auf jeden Fall Karten holen. Das haben wir auch getan, als Anfang 2019 ein Konzert im Lido angekündigt wurde. Aufgrund Tour-Änderungen, unter anderem da Skindred Vorband von Disturbed waren (siehe meinen Disturbed Konzert Bericht von Mai 2019), wurde das Konzert auf das Ende des Jahres verschoben. Zwischenzeitlich hat sich auch die Location zweimal geändert. Vom Lido ins Bi Nuu und vom Bi Nuu ins Huxleys.  Warum dies gemacht wurde, weiß ich natürlich nicht. Aber es kann auch mit der Ticketnachfrage zusammenhängen, da das Huxleys deutlich größer ist als das Lido.

Blood Command als Vorband

Wir waren relativ pünktlich im Huxleys. Wie so oft gesagt, ich mag das Huxleys. Die Größe, die hohe Bühne und auch die Erreichbarkeit sprechen für sich. Als Vorband gab es Blood Command. Die norwegische Punk-Rock Band aus Bergen mit Frontsängerin Karina Ljone ist bereits seit 2008 auf dem Markt und steht eher für härteren Rock. Ursprünglich war Silje Tombre die Frontsängerin, welche aber 2014 die Band verließ. Die Band hat bislang drei Alben hervorgebracht. Musikalisch war es nicht so sehr mein Geschmack. Die Band hat die Zeit überbrückt und die bislang eingetroffene Meute bespaßt und warm gespielt. Zu diesem Zeitpunkt war es noch relativ leer. Das hat sich aber zum Beginn des Hauptacts geändert.

Skindred | Letztes Album “Big Tings”

Anschließend kamen nach kurzen Umbau Skindred. Das Huxleys war nicht ganz ausverkauft – es war also genug Platz sich frei zu bewegen und zu feiern. Aber es war voll genug um voll auszusehen 🙂 Und man kann sich eigentlich sicher sein, dass wenn die Band die Bühne betritt auch eine famose Stimmung ausbricht. Natürlich erfolgte wieder der Einmarsch mit dem Star Wars Musik. Schon alleine dafür liebe ich die Band. Anschließend haben die Jungs aus Wales ordentlich abgerockt. Skindred sind wirklich der Wahnsinn. Sie versprühen diesen Reggae Flair und gleichzeitig Rock & Metal – das Huxleys hat gebebt. 

Die Band hat bislang sieben Alben veröffentlicht. 2018 gab es zuletzt Big Tings, welches meiner Meinung auch die Tour gewidmet ist. Für mich sind Skindred eine dieser Bands, die ich lieber Live sehe, statt mir zuhause die Alben anzuhören. Klar kann man das auch machen, aber irgendwie muss man live dabei sein um die Stimmung einzufangen. Das gleiche könnte ich über Seeed sagen. Also großer Seeed und Rock Fan ist die Mischung für mich natürlich grandios. Lieder wie “Nobody”, “Kill the Power”, “That’s my Jam” und “Big Tings” bringen jeden – aber wirklich jeden im Saal in Bewegung. Benji Webbe der Leadsänger agiert zusätzlich perfekt mit der Menge und mit seinem Outfit rundet er das Szenenbild ab. Wer sie noch nicht gesehen hat und nur ansatzweise etwas für Reggae und Rock übrig hat – muss sie sehen. Pflichtprogramm! Leider war aus meiner Sicht das Konzert zu kurz – da wäre mehr drin gewesen. Aber alle waren trotzdem glücklich . Ich werde auch beim nächsten Gastauftritt von Skindred dabei sein. 

Playlist (bislang nicht bestätigt, in Anlehnung an den Köln Auftritt)

  1. Sound the Siren
  2. Pressure (with Back In Black snippet)
  3. Rat Race
  4. Machine
  5. Ninja
  6. That’s My Jam
  7. Saying It Now
  8. Kill the Power
  9. Nobody
  10. Big Tings
  11. Warning

Location / Veranstaltungsort

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Fotos & Bilder vom Konzert

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aus der Nähe von Berlin >>> geht gerne auf Konzerte & Festivals >>> hört gerne Rock und Metal aber auch elektronische Musik >>> früher auch DJ >>> wird auch älter

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